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Freitag, 18. Februar 2022

Miniatur-Puppenzimmer selbst herstellen - ein Hobby, das in den Flow bringt, nachhaltig ist und eine Menge Freude bereitet

Seit geraumer Zeit beglücken uns meine Eltern bei vielen Gelegenheiten mit den Sonderausgaben von Playmobil-Männchen (keine Werbung, die sind alle bezahlt!), etwa von Künstlern, Komponisten, Dichtern oder anderen berühmten Persönlichkeiten. 

Obwohl ich die kleinen Dinger niedlich fand (Ich sammle ja Puppen und skurrile Stofftiere), wusste ich lange Zeit nicht so recht, was ich mit ihnen anstellen sollte. Sie einfach zwischen das Dekogedöns und die Bücher in die Schrankwand zu stellen fand ich blöd (es sah einfach aus wie gewollt und nicht gekonnt), sie in der Schublade verschwinden zu lassen erschien mir wiederum zu schade und hätte sich auch ein bisschen shabby angefühlt.

Also schnappte ich mir neulich eine kleine Pappkiste und entschied, den Männchen ein kleines Zuhause zu gestalten. Ich beklebte, grundierte und "malerte" zunächst erstmal das Zimmerchen (= den Karton), legte einen "Teppich" und gestaltete dann aus Pappe, einem Schwamm, Stoff und anderem Zeug, was man eben so zu Hause hat, ein paar Möbel. Dazu das Fenster mit Ausblick und kitschiger Gardine. Freilich brauchten die Männchen in ihrem neuen Heim auch noch Blumen in der Vase, ein paar Bücher und Sofakissen! Es war viel leichter als gedacht, vor allem mit meinem besten Freund, der Heißklebepistole, die beinahe zaubern kann, wenn man mit ihr richtig umzugehen weiß. 

Und schon bald konnten meine Männchen einziehen!





 

Mir machte die Gestaltung so viel Freude, dass ich für die Herren Goethe und Schiller noch auf eine ähnliche Art eine Schreibstube herstellte und für den Herrn Dürer ein buntes Atelier mit winzigen Pinseln, Malpaletten und Buntstiften. Überdies versuchte ich mich in der Herstellung verschiedenen Haushaltszubehörs aus Modelliermasse, was durchaus knifflig ist. Die Ergebnisse dieser Bemühungen werde ich an anderer Stelle präsentieren.

Long story short: Ich habe zufällig aus einer kleinen Not heraus ein tolles Hobby entdeckt, das, wie meine Recherche im Netz ergeben hat, eine große Community begeistert und unglaubliche Endprodukte erschafft. Meine Resultate sind noch bescheiden süß, aber die Freude, die ich dabei hatte, ist mit kaum etwa aufzuwiegen. Zudem ist die ganze Sache nachhaltig, weil jede Menge Müll - von den Kartons über Papp- und Papierreste bis hin zu Eierkartons, Dosen und Deckeln alles Mögliche genutzt und noch einmal aufgehübscht werden kann. Und ich lerne dazu - was, wie man weiß, wenn man mich kennt, wohl eine meiner zentralen Lebensaufgaben zu sein scheint, jedenfalls setzt sich der Drang immer wieder aufs Neue durch.

Und nun muss ich rasch zum Schluss kommen, denn mein kleiner Luther braucht noch sein Studierzimmer auf der Wartburg, mit dem grünen Kachelofen und dem legendären Tintenfleck an der Wand.😁

Suche dir ein paar Reste zusammen und baue dir was Hübsches aus einem alten Schuhkarton! Es ist heilsam, meditativ, erfolgversprechend und sehr, sehr unterhaltsam! Du wirst bestimmt Spaß daran haben. 

Dienstag, 25. Januar 2022

Kreativ und emotional stärkend: Beleuchtete Sternbilder mit persönlichen Sinnsprüchen basteln

Hast du einen Spruch oder ein Motto, das dich durch das Leben begleitet und dir immer wieder Kraft, Mut und Hoffnung schenkt?

Falls du noch keinen hast, googel doch mal nach Zitaten und such dir Worte und Sätze aus, die dich direkt ansprechen. Falls du so etwas schon hast, umso besser.

Und dann leg los! Denn dieses eindrucksvolle Bild wird dafür sorgen, dass dein Lebensspruch immer ins rechte Licht gerückt wird und dir ständig ins Auge fällt. 

Du brauchst dazu kein Künstler zu sein, sondern du kannst einfach nur das meditative Tun genießen und dich danach an deinem ganz individuellen Ergebnis erfreuen.

Anleitung für eine sternenübersäte Leinwand mit deinem Lieblingszitat:

  1. Gestalte eine Leinwand mit Acrylfarben nach deinen Vorstellungen.
  2. Schreibe dein Lieblingszitat auf das Bild. Du kannst auch selbst etwas formulieren, wenn du nichts für dich Passendes findest.  Es sollte dich wirklich im Inneren berühren und dir wichtig sein. Es sollten Worte sein, die dich bestärken und deren Anblick dich fröhlich und zuversichtlich stimmt. 
  3. Stich kleine Löcher an die Stellen, wo die Sterne auftauchen sollen. 
  4. Stecke vorsichtig die Lämpchen einer kleinen Lichterkette durch die Löcher.
  5. Hänge deine Leinwand auf und - voilà - schon hast du dein ganz eigenes Sternbild gebastelt, das dir nicht nur Freude beim Machen beschert hat, sondern auch künftig beim Betrachten.
  6. Lebe nach deinem Motto oder Zitat! Ich weiß, das klingt immer so banal und einfach - und das ist es in der Tat nicht. Aber je mehr klitzekleine alltägliche Schritte du nach deinem Leitspruch ausrichtest und je öfter du in seinem Sinne handelst, umso schneller und umso tiefer geht er dir in Fleisch und Blut über.

Viel Freude beim Basteln!

Montag, 22. November 2021

Warum Tagebuch schreiben gut tut

Früher gehörte es für Mädchen zum Erwachsenwerden dazu: Fast jeder Backfisch führte heimlich ein Notizheft, das seine Träume, Wünsche, Sehnsüchte und Frustrationen beherbergte und noch Jahre später wieder hevorgekramt wurde, um darin zu schmökern und sich zu erinnern. 

Später wurde das handschriftliche Verfassen persönlicher Notizen irgendwie unpopulär und heute dürfte wohl kaum eine Jugendliche noch ein Tagebuch unter ihrem Kissen verstecken. Und auch die Älteren unter uns tun es selten.

Das ist schade, denn das Tagebuchschreiben hat unschlagbare Vorteile, die kaum noch jemand auf dem Schirm hat. 

Deshalb habe ich sie hier für dich gesammelt:

1. Das langsame Schreiben mit der Hand bringt auch den Geist zur Ruhe. 

Gerade in unserer schnelllebigen, digitalen Welt, in der jede Information nur noch einen Wisch entfernt, aber nicht mehr viel wert ist, braucht unsere Seele diese Ruheoasen durch langsames, besonnenenes Tun. Natürlich kann man auch am PC ein Tagebuch führen - es ist aber nur halb so angenehm und auch das Blättern darin entgeht dir dadurch.

2. Struktur schafft immer Erleichterung.

Du kannst deine Gedanken, die vielleicht wild und chaotisch in deinem Kopf durcheinanderpoltern, sortieren, ordnen, sammeln. Du findest Klarheit, Durchblick und innere Sicherheit.

3. Du kannst Begegnungen und Erlebnisse Revue passieren lassen. 

Erlebnisse noch einmal durchdenken, dir überlegen, ob und wie du dich vielleicht anders hättest verhalten können, eine Bilanz ziehen und es beim nächsten Mal anders machen ... Gespräche und Erfahrungen können ein zweites Mal (oder viele Male) erlebt werden, was dabei hilft, um daraus zu lernen.

4. Tagebücher lieben Listen.

To-dos, Einkäufe, Wünsche, Ziele, gelesene Bücher, geschaute Filme, gekochte Rezepte, gesehene Orte. Du kannst sammeln, bis die Schwarte kracht und wirst nichts mehr vergessen!

5. Erinnerungen prägen sich besser ein, wenn man sie aufschreibt.

So wird dir ein bestimmtes Erlebnis besser im Gedächtnis bleiben, weil du es dir notiert hast. Und selbst, wenn du es irgendwann trotzdem vergisst: Das macht nichts, denn du kannst es ja nachlesen! Du hast bleibende Erinnerungen geschaffen!

6. Ein Tagebuch ist ein buntes Kreativitätsfeuerwerk! 

Man kann schreiben, malen, zeichnen, kritzeln, collagieren, einkleben, basteln. Alles, was flach ist, findet darin Platz! In einer Zeitschrift ein cooles Outfit gesehen? Eine Parfümprobe, die du magst? Eintrittskarten vom letzten Zoobesuch? Einen Liebesbrief vom Schatz bekommen? Eine Postkarte von Mutti aus dem Urlaub? Geschenkpapier vom letzten Weihnachtsfest aufgehoben? 

In deinem Tagebuch ist all das richtig aufgehoben und das Gestalten macht viel Spaß!

7. Ein Tagebuch ist belastbar.

Dein Partner, Familie und Freunde sind es leid, dass du immer über ein bestimmtes Thema redest, dass dich beschäftigt? Oder du bist so richtig sauer, traurig, schlecht gelaunt, frustriert, ... ? Lass es auf den Seiten raus und du wirst dich besser fühlen. Du kannst so oft über ein Thema schreiben, wie du willst, bis du es verarbeitet hast. Du kannst ihm alle Gefühle anvertrauen, auch die ungeliebten und unangenehmen - es wird ihm nie zuviel! Du kannst dich so richtig selbst bemitleiden und jammern und niemand nörgelt deswegen. Dein Tagebuch ist das offene Ohr ohne Grenze. Pass aber dabei auf, dass du dich nicht selbst in den Untiefen des Jammerns verlierst. Sobald du den Groll und Unmut an die Seiten abgegeben hast, ist es an der Zeit, dich wieder deinem Leben zu widmen.

8. Ein Tagebuch ist verschwiegen.

Selbstredend, dass du dich nicht zurückhalten musst. Stelle sicher, dass niemand es liest - und dann sei ehrlich, wenn du schreibst. Hier kannst du auch Dinge festhalten, die mit Ängsten, Schuld oder Scham zusammenhängen. Alles hat Platz, alles darf sein.

9. Ein Tagebuch ist eine prima Lagerhalle.

Dinge, die wir nicht aus dem Kopf auslagern können, bleiben drin hängen und belasten uns ständig. Man nennt diesen Vorgang "grübeln" und er ist sinnlos und schädlich. Wenn du dir angewöhnst, Dinge, die dich beschäftigen, belasten oder noch bevorstehen, schriftlich zu fixieren, wird das deinen Kopf entlasten. Das betrifft Erinnerungen genauso wie Verpflichtungen.

10. Du lernst dich selbst besser kennen.

Wer bist du? Was sind deine Eigenschaften, Besonderheiten, Ziele, Wünsche, Träume, Ängste? Je mehr du dich mit deinem Inneren beschäftigst, umso besser kannst du dich selbst einschätzen, was wiederum dein Selbstwertgefühl steigert. Du solltest allerdings darauf achten, dass du dein Tagebuch nicht mit vernichtender Selbstkritik füllst, sondern bewusst auf Selbstfürsorge achten.

Zehn gute Gründe für das Tagebuch!

Zehn gute Gründe, um mit dem Tagebuchschreiben zu beginnen! Vorschriften gibt es nicht! Die Inhalte gestaltest DU und du bist dabei niemandem Rechenschaft schuldig! Du kannst deine Büchlein bunt wie ein Fotoalbum gestalten, ausführlich mit langen Texten, poetisch mit Gedichten oder minimalistisch in Stichpunkten - du entscheidest selbst!

Einziger Tipp für die Praxis: 

Nutze ein hochwertiges Büchlein in einem dir angenehmen Format mit etwas stabilerem Papier. Und schreibe mit einem Schreibgerät, das gut in der Hand liegt und das du gern nutzt. Auf dünnem Papier mit schmierigem Kuli vergeht dir sonst schnell die Lust!

Viel Spaß dabei!

Montag, 15. November 2021

Kleine Kreativaufgabe: Gestalte einen Teeteller!

Heute gibt es eine kleine Bastelaufgabe für dich! 

Gönne dir mal wieder ein bisschen Zeit für dich selbst, in der du werkelst und gedankenversunken vor dich hin gestaltest - es ist eine Wohltat für deinen Geist, der sich mal ausruhen kann und auch für die Seele, die sich ein Stück weit in die Welt bringen darf.

Die kleine Bastelaufgabe mit Wohlfühlfaktor stammt aus meinem Buch  "Kleiner Seelenschmaus".

Vielleicht hast du dir das Buch schon besorgt und willst es in Kürze lesen? Oder du möchtest es verschenken?

So gehst du vor:

Gestalte nach Herzenslust einen Pappteller mit Farben. Nutze jede Art von Farben, die du magst – Acryl, Filzstifte, Buntstifte, Wasserfarben oder was immer du willst. Du kannst den Teller auch auf jede andere Weise verzieren, zum Beispiel, indem du ihn beklebst.

Beschreibe den Teller mit Komplimenten oder schönen Sprüchen. Bringe dann 22 Teebeutel auf dem Teller an. Du kannst verschiedene Sorten nutzen, damit der Teller abwechslungsreich und bunt wird.

Weil das Buch 22 Kapitel enthält, sind es 22 Teebeutel. Für die Lektüre jedes Kapitels ist ein Tee gedacht, den du genießen kannst, während du das jeweilige Kapitel liest.

Bereite dir den Tee zu, bevor du dich mit dem Kapitel beschäftigst. Dann ab auf die Couch mit dir, weiche Socken anziehen, Kuscheldecke drüber und genießen! Zum Teeteller passen auch Kekse! 

Wenn du jeden Tee getrunken hast, bleiben die Komplimente und Zitate übrig.

Mögliche Variation: Adventskalender

Gestaltest du deinen Teebeutel mit 24 Teebeuteln, kannst du ihn als Adventskalender nutzen oder verschenken.

Findest du nicht auch, wir sollten einander in diesen schweren Zeiten viel öfter beschenken?

Montag, 6. September 2021

Meine Erfahrungen mit der kunsttherapeutischen Methode "Neurografik"

Diese aus Russland stammende kunsttherapeutische Methode ist mir kürzlich (zufällig???) begegnet, als ich das Universum angesichts der radikalen Veränderungen in meinem Leben und mit den damit einhergehenden seelischen Erschütterungen um mehr Klarheit und Reflexion bat.

Sie war superleicht umzusetzen und sorgte für erstaunliche Ergebnisse!

Neurografik? Was ist das?

Im Rahmen dieser Methode werden innere Blockaden gelöst und das Hirn wird "neu programmiert", indem nach einem bestimmten Ablauf und regelgerecht "Kritzeleien" zu Papier gebracht werden, die nachher noch bunt eingefärbt werden. Durch diesen Prozess werden Synapsen neu verdrahtet und mit dem Problem in Beziehung gesetzt. Sowohl das Tun selbst als auch das nachher entstehende, durchaus interpretierbare Resultat bewirken Veränderungen und Bewegungen im Denken, Fühlen, Handeln und schlussendlich dadurch auch im eigenen Leben.

Wie kam ich dazu?

Ich fand meine Informationen dazu bei einem der offensichtlich führenden Praktizierenden, Jörg Lehmann, was mir zunächst die ersten Grundlagen vermittelte und mich mit der Methode vertraut machte. Fortan klickte ich mich fasziniert durchs Netz, völlig hingerissen von den vielfältigen Kunstwerken, die da entstehen. Die Werke selbst stehen allerdings nicht im Vordergrund, es geht vielmehr um den therapeutischen Nutzen und die Konsequenzen der kreativen Tätigkeit, fernab von jedem künstlerischen Anspruch. Ich bekam Lust, es selbst auszuprobieren.

Meine zweite Quelle war Sylvia Grübl, die unter dem Stichwort "Neurodings" im Rahmen eines kleinen Büchleins und in Form von Seminaren eine ganz ähnliche Methode praktiziert. Ihre Anleitungen sind ebenso sofort ohne Vorbereitung umsetzbar und ganz leicht zu befolgen.

Wie ging ich vor und was kam dabei heraus?

Ich probierte neben dem "Lebensbaum" auch mehrfach konkrete Blockaden und Probleme aus, die ich mit Neurografik bzw. Neurodings bearbeiten wollte. Ließ mich intuitiv auf den Prozess ein. Versank ins meditative Tun, schob mein Thema spielerisch von A nach B und über hundertfünf Ecken. 

Am Ende hielt ich Bilder in den Händen, die mir sofort unverschlüsselt und direkt offenbarten, was sie mir an Botschaften mitzugeben hatten. Und ich spürte, dass Gefühle in den Fluss kamen, die zuvor irgendwo versiegt waren. 

Meinem Neuroexperiment schlossen sich konkrete Planungen für Dinge an, die ich vorher nicht mal im Ansatz durchschaut und verstanden hatte. Auch brauchte es intensiver schriftlicher Verwertung (im Tagebuch und in Gesprächen), um das Erkannte und Verstandene auch nutzen und umsetzen zu können.

Aber den wichtigsten Anstoß haben mir meine Bilder dafür gegeben, die so einfach und mühelos entstanden, als wären sie vom Himmel gefallen. Sie ergaben sich wie von Zauberhand und sie sprachen mit klaren Worten.

Künftig werde ich die einfache und hilfreiche Methode öfters nutzen, vor allem, weil sie sich nicht nur für Probleme eignet, sondern im Grunde für jedes konzeptuelle Thema, für das man ansonsten vielleicht "nur" eine Mindmap oder eine Liste erstellen würde. Auf diese Art und Weise kommen viel tiefergehende und kreativere Denkprozesse zustande, die man wiederum für Alltag, Arbeit und Lebensgestaltung nutzen kann.

Alles, was man braucht, sind ein paar Stifte (schwarzer Filzstift, schwarzer Fineliner, Buntstifte in verschiedenen Farben), Papier und etwas Zeit und Ruhe.

Probiere die Methode gern mal aus, wenn ihr Zeit und Lust habt!

Es gibt zuhauf Anleitungen im Internet, nicht nur auf den von mir verlinkten Seiten, sondern auch von begeisterten Malenden bei youtube. 

Auch Anregungen für Einsatzideen und Gestaltungsmöglichkeiten findet man dort. Im besten Fall hast du nachher Klarheit über deine Konflikte und Sorgen - und im "schlechtesten" ein hübsches Bild und ein entspanntes Innenleben, weil der gesamte Prozess freilich auch beruhigend und meditativ wirkt.

Und denk dran, das Ziel ist nicht, ein Künstler zu werden, der für seine Resultate bewundert wird, sondern dir selbst ein Stück weit näherzukommen. Und vergiss nicht, dass du selbst der Spezialist für deine einmalige und wertvolle Innenwelt bist - niemand auf der Welt kann dich so gut verstehen und erkennen, wie du dich selbst, wenn du es zulässt.

Mittwoch, 25. August 2021

Bastelidee: Herstellung eines Notizbuches aus einem Pappumschlag

Notizhefte basteln ist nicht nur einfach und ziemlich nützlich (weil ein tolles Endergebnis entsteht), sondern auch eine Tätigkeit, die aufgrund ihrer klaren Abfolge von leichten Schritten und den "sanften" Entstehungsprozess beruhigt und schnell in den Flow bringt.

Heute zeige ich dir, wie das geht.

Gewiss fallen dir ganz viele Ideen ein, wofür die ein solches Notizbuch nutzen kannst! Sie eignen sich auch prima als Geschenk.

Ich bin folgendermaßen vorgegangen:

1. Der Umschlag (schmal, ohne Rücken) wird auf die passende Größe, in meinem Fall A5, zugeschnitten und alle Aufkleber werden entfernt. Nimm einen schmalen Umschlag. Darin wird nicht so viel Platz für Papier sein wie in einem Umschlag mit Rücken, aber dafür ist es einfacher herzustellen. 

2. Der Umschlag wird von beiden Seiten mit in Fetzen gerissenem Papier beklebt. Ich habe die Farben genommen, mit denen ich das Buch nachher auch verziert habe, es gehen aber alle Farben, auch Reste. Ruhig querfeldein durcheinanderkleben und an den Rändern überlappen lassen, dann sieht man nachher die Wellpappe an den Kanten nicht.

3. Mit einer Schicht Gesso grundieren.

4. Farbe auftragen. Ich habe Wasserfarben und Acrylfarben in Rosa-, Beige-, Pink- und Lilatönen verwendet. Das dürfen auch mehrere Schichten werden, aber warte immer, bis alles gut getrocknet ist. Die Papierfetzen dürfen durchblitzen, du musst nicht alles komplett deckend bemalen.

5. Nun darfst du stempeln, schablonieren, malen, skizzieren. Verziere dein Buch, wie es dir gefällt.


6. Alle meine selbstgemachten Notizbücher zeichnen sich durch ein Zitat aus, das mich berührt und Teil meines Alltags sein soll. Suche dir, wenn du magst, ein schönes Zitat aus, schreibe es auf farblich passenden Karton und klebe das Ganze auf dein Cover.

7. Stich mit einer Lochzange auf Deckel und Rücken zwei kleine Löcher ein, füge Eyelets hinzu (das muss aber nicht sein, wenn du keine hast) und ziehe Bänder hindurch, die du verknotest. Auf diese Weise lässt sich dein Buch auf hübsche Art schließen.

8. Stelle ein Inlet her, indem du weißes oder buntes Papier (A4) in der Mitte einmal faltest und die Seiten sauber einanderlegst. Ich habe 25 Seiten genommen, mit mehr Seiten wird es erfahrungsgemäß schwierig, die Löcher durchzustechen. Für die Löcher verwende eine Ahle oder einen spitzen Gegenstand. 

9. Lege das Inlet in dein Cover ein und vernähe es mit dem Buchrücken, indem du erst die Löcher vorstichst (vorher abmessen!) und dann den Faden durch die Löcher ziehst und straff verknotest. Eine simple Anleitung für die einfache Fadenbindung findest du zum Beispiel hier.

Wunderbar, dein Buch ist fertig! 

Ich hoffe, du hast viel Spaß mit deinem kleinen Werk!



Sonntag, 22. August 2021

Vorstellung des Kinderbuchs "Entführt von einer Nixe" von Daniela Mattes, mit Bastelteil von Katharina Lindner

Inhalt:

Sabine langweilt sich in den Pfingstferien, da sie ihre Eltern zu einer Unterwasserexkursion an den Teufelstisch im Bodensee begleiten muss. Der Ausflug entpuppt sich jedoch für das Mädchen als Abenteuer ihres Lebens. Denn sie trifft eine waschechte Nixe, von der sie auch noch durch ein Raum-Zeit-Portal in eine geheimnisvolle Unterwasserwelt entführt wird.

Zunächst ist Sabine fasziniert von den neuen Eindrücken, bis sie erfährt, dass sie ab jetzt für immer hier bleiben soll ... aber eine Flucht scheint unmöglich, da sie nicht weiß, wie man durch die Portale zurückreisen kann, durch die sie gekommen ist. Kann ihr der legendenhafte Doktor Snow dabei helfen? Doch dazu muss sie ihn erst einmal finden.

BONUS: Dazu gibt es im Anhang zauberhafte Basteltipps (mit Anleitung und Farbfotos) von Katharina Lindner. So können kleine Nixen sich Schmuck und andere Gegenstände im Meeresdesign leicht nachbasteln.

Meine Empfehlung:

Diese tolle Geschichte eines Mädchens, das von einer Nixe in die Wasserwelt entführt wird, kann ich euch und euren Kindern wärmstens ans Herz legen. Zum einen ist die Story - wie alle Bücher von Daniela Mattes - zauberhaft geschrieben. Zum anderen stammt der Bastelteil im Anhang von mir selbst. Ich zeige dort allerlei schöne Dinge, von Schmuck, über Spielsachen, bis hin zu Deko, die kleine oder große Seejungfrauen und Wassermänner nachbasteln können. Neben gut verständlichen Schritt-für-Schritt-Anleitungen erleichtern Bilder im Wasserwelt-Look das eigene Kreativsein und erfreuen das Auge.

Legt los, damit schöne Dinge entstehen können!

Hier kannst du das Buch bestellen:

>>> Zur Buchbestellung

Freitag, 23. April 2021

Zum Welttag des Buches: Diese Schätzchen habe ich für euch!

Harte Arbeit - große Glückseligkeit:

Vor allem in den letzten beiden Jahren bin ich außerordentlich fleißig gewesen und blicke inzwischen mit Freude und Stolz auf vier (bald sechs) Romane und drei Selbsthilfe- und Kreativ-Ratgeber zurück. In Kürze werden noch die beiden herzerwärmenden und märchenhaften Romane "Die Unvollkommenheit der Wünsche" und "Die Apfelblütenfee" dazukommen.

Lest, Leute, und hört niemals damit auf! Es macht das Leben zu etwas Besonderem!

Heute will ich euch nicht nur dazu auffordern, unbedingt den Zauber des Lesens zu entdecken oder - wer ihn schon kennt - ihm genug Zeit im Alltag einzuräumen, sondern euch auch eine kleine Übersicht über meine bisherigen Werke geben. 

Ihr findet ausführliche Informationen und Leseproben wie immer auf meiner >>> Autorenseite.

 

Meine Romane:


Gezeiten des Todes

Ein eigensinniger Polizist und eine neurotische Psychologin jagen in einem idyllischen Küstenörtchen einen Serienkiller. Steckt voller Spannung, Lokalkolorit, skurriler Figuren und unterhaltsamer Begebenheiten, und ist der Auftakt zu einer Serie.

 

Die meisten Likes

Eine Gruppe psychisch Kranker wird in einer ausgedienten Schule versammelt, angeblich, um ihre Leiden mit einer neuen Therapie zu heilen. Doch auf die Ahnungslosen wartet das Grauen in Form einer unsagbar neugierigen Öffentlichkeit, die nicht nur alles beobachten, sondern auch beeinflussen darf.

Fredi - Wundersame Zeitreisen durch die Eisenacher Geschichte

Eine unsichere und unglückliche Fotografin findet erst durch ihre Puppe aus der Kindheit den Mut, ihr Leben zu ändern, denn dieses wie von Zauberhand zum Leben erweckte Geschöpf entführt sie in Zeitreisen, die sie nicht nur ihre Heimatstadt neu entdecken lassen, sondern auch ihr ganzes Denken und Fühlen beeinflussen.

 Zeugnis einer Liebe

Der irische Schriftsteller Oscar Wilde erzählt eine Replik seiner in die heutige Zeit verlegten Lebens-, Liebes- und Leidensgeschichte, in der ein Mann ihn vollkommen zerstört. Eine etwas andere Art, Historie berührend zu erzählen.




 Meine Ratgeber:



Kleiner Seelenschatz - Rezepte für Selbstvertrauen und mehr Mut 

Ein illustrierter Ratgeber, der das Selbstbewusstsein stärkt und neue Wege offenbart.

 

 


Kleiner Seelenschmaus - Rezepte für Entspannung und mehr Energie

Ein illustrierter Ratgeber für die Gestressten, die unbedingt eine Auszeit brauchen.



Collagen, die deine Seele liebt

Ein Ratgeber, der dich garantiert zu Farbstiften oder Pinsel greifen und kreativ werden lässt, was deiner Seele ganz sicher dienlich ist.

 

 

 

Über die Autorin:

Als Literaturwissenschaftlerin ist Katharina Lindner nicht nur eine begeisterte Leserin und eine Liebhaberin des geschriebenen Wortes in all seinen Facetten.

Als Soziologin ist sie auch eine aufmerksame Beobachterin der Menschen und ihrer Umwelt. Sie nimmt beim Schreiben typisch menschliche Sehnsüchte, Sorgen und Ängste in den Blick und lotet behutsam seelische Abgründe aus.

Ihr Schwerpunkt ist die Suche nach Glück und Sinn. Weil mit solchen Fragen aber auch die dunklen Seiten des Lebens verknüpft sind, stellt Katharina Lindner auch tabuisierte Themen wie psychische Erkrankungen oder Gewalt ins Zentrum ihrer Betrachtungen.

Scharfsinnig, sensibel und pointiert bringt die Indie-Autorin mit ihrem literarischen Beitrag wichtige Themen in den Fokus der Aufmerksamkeit, die im alltäglichen Trubel manchmal zu kurz kommen, obwohl sie viel mehr Menschen betreffen, als man denken könnte.

Neben ihren Romanen schreibt Katharina Lindner auch illustrierte Ratgeber rund um Kreativität, Selbstverwirklichung und persönliche Erfüllung. Sie lebt in Oldenburg / Niedersachsen und führt einen abwechslungsreichen und vielseitigen Mindstyle-Blog namens Seelenheiter.



 


Mittwoch, 7. Oktober 2020

Dieses Buch ist DEIN Buch! "Collagen, die deine Seele liebt" - Warum? Wozu? Für wen?

Schenke dir eine Auszeit.

Es gibt Zeiten im Leben, die gehören nur uns. Jene Momente, in denen wir die Dinge tun, die wir lieben und in denen wir ganz bei uns selbst sind. Manche Menschen nutzen sie, um Stunden mit Menschen zu verbringen, die ihnen guttun, einem Hobby nachzugehen oder sich sportlich zu betätigen. Viele verbringen sie in der Natur und genießen die Stille der Schöpfung, um sich geerdet und entspannt zu fühlen. Es gibt so viele unterschiedliche Möglichkeiten, die Seelenstunden zu verbringen, wie es Menschen gibt, denn die Vorlieben sind höchst individuell und immer Geschmackssache.

Ob Yoga, Segelfliegen, Kochen, Angeln oder ein Buch am Strand lesen – entscheidend ist nur, dass wir das, was wir tun, mit Hingabe und fokussierter Aufmerksamkeit angehen, damit es uns zu einer Kraftquelle werden kann. Und das wird jede Tätigkeit, die uns näher zu uns selbst bringt, über die wir uns selbst etwas besser kennenlernen und mit der wir all unsere Sinne ansprechen.

Ein wunderbarer Weg, um dies zu erreichen, ist Kreativität. Egal, mit welchen Mitteln und Methoden sie umgesetzt wird: Immer steckt die Grundidee dahinter, etwas Neues und Eigenes mit dem eigenen Hirn und den Händen zu gestalten, einen fast magischen Prozess mitzuerleben und sich selbst als einen Schöpfer zu begreifen. Diese Erfahrung stellt die Seele höchst zufrieden, weil sie beschenkt, ohne dafür etwas zu verlangen.

Eine Waffe gegen Stress, Angst und Zweifel

Die Fantasie kann noch mehr, als uns nur auf unterhaltsame Weise die Zeit vertreiben und den eigenen Schöpfergeist entfalten: Sie kann uns auch dabei helfen, Welten zu kreieren, die über das gewohnte Leben weit hinausgehen. Sie kann Grenzen sprengen, Zusammenhänge ohne rationale Erklärungen erfahrbar machen, uns dem Menschen näherbringen, der wir sind, wenn wir alle unsere Rollen einmal angestreift haben. Und weil sie das kann, vermag sie auch etwas Großartiges: Die kreative Vorstellungskraft kann, wenn sie ausgelebt und umgesetzt wird, Kaputtes zusammenfügen und Verletzungen lindern. Damit werden die Stunden, die wir mit einer erdenden, schöpferischen Tätigkeit verbringen, zu einem Geschenk, das wir uns selbst machen. Sie führen uns ein Stück zu uns selbst zurück und über uns selbst hinaus.

Kreativität schafft es zuweilen sogar, eine Art Wunder zu vollbringen: Sie kann die kleinen und auch größeren Wunden heilen, die das Leben uns schlägt, und uns das Gefühl von Ganzheit geben, das wir seit jeher ersehnen und doch kaum irgendwo finden. Jeder von uns hat Erfahrungen machen müssen, die uns wehgetan und im negativen Sinn geprägt haben. Manchmal kosten sie uns unseren Mut, unser Selbstwertgefühl und sogar unsere Hoffnung.

Um diese Erfahrungen in etwas zu verwandeln, das uns stärkt und in Richtung Vollkommenheit führt, brauchen wir einen Ort, an dem wir uns entfalten und uns ohne Gefahr mit uns selbst beschäftigen dürfen. Nicht, um uns in uns zu verirren und in den schlimmen Erfahrungen hängen zu bleiben, sondern um sie zu einem Schatz werden zu lassen, der uns mit erstaunlicher Kraft auf neue Wege führt, indem er die Schatten integriert und uns die Sicherheit gibt, immer noch handlungsfähig und stark zu sein. Unsere Vorstellungskraft – die Fantasie – ist dabei eine schier grenzenlose Unterstützung. Und unsere Hände, diese kleinen Zauberwerkzeuge der Natur, können umsetzen, was die Fantasie uns einflüstert. Dadurch können wir wieder zusammenführen, was geteilt, und reparieren, was zerstört war.

Was du dabei gewinnst:

In diesem Buch erfährst du, wie du mithilfe von Farben und verschiedener künstlerischer Materialien deiner eigenen Kreativität Ausdruck verleihen kannst, um dich mit einer Tätigkeit zu verwöhnen, die, regelmäßig umgesetzt, dein Denken, Fühlen und Handeln ein Stück weit verändern wird. Du kannst mit einer simplen Anleitung direkt starten und erhältst konkrete Vorschläge und Ideen, die deine Schöpferkraft in Gang bringen. Es wird nicht lange dauern und nicht viel bedürfen, bis du dich im schönsten, buntesten Fluss der Farben, Formen und Bilder begibst und zeigst, was an Schönheit und Freude in dir steckt. Beim Gestalten der Seiten wirst du Ruhe, Erholung und angenehm anregenden Input finden, dieer dein Leben und deinen zuweilen stressigen Alltag in eine neue Balance bringen. Du wirst dich heiler und vollständiger fühlen und dir mehr zutrauen. Du wirst erkennen, was alles in dir steckt und die Lust darauf wecken, noch mehr aus dir herauszuholen. Aber nicht, um dich im Wettbewerb zu messen oder Leistung zu erzwingen, sondern einfach aus Spaß an der Tätigkeit, die gleichermaßen leicht wie effektiv ist.

Keine Angst – trau dich einfach. Du kannst nichts falsch machen und das Ergebnis am Ende des Prozesses ist zu unbedeutendkostbar, um den üblichen gewohnten Druck zu erzeugen. Jedes Mal, wenn du dieses Buch zur Hand nimmst, um darin etwas zu gestalten, geht es nicht mehr um Erfolg oder ein vorzeigbares Resultat, sondern ausschließlich um deine Seele, die ihre Stimme auf unkomplizierte Art zum Erklingen bringen möchte.

Diese Stunden, die dann nur dir gehören, werden dein Selbstvertrauen und dein Selbstwertgefühl steigern. Sie werden dir zeigen, wer du bist, wer du sein kannst und wer du sein möchtest. Sie sind wie ein Bollwerk gegen die Anforderungen eines komplexen und nicht immer ganz einfachen, manchmal sogar ungerechten Lebens. Sie werden deine Zauberwaffe im Kampf gegen Stress und Überforderung. Sie sind schnell in jeden Alltag zu integrieren, denn es genügt, eine halbe oder eine Stunde lang dieses Buch in die Hand zu nehmen und eine der Seiten zu gestalten.

Vergiss nicht, dass du deine Auszeiten nicht geschenkt bekommst: Du musst sie dir nehmen, in jeder Lage und unter allen Umständen! Niemals sollte ein Termin privater oder beruflicher Art so bedeutend sein, dass du deine Auszeit zum Krafttanken dafür opferst. Psychisch, geistig und körperlich gesund zu bleiben ist ein wichtiges und großes Ziel, vielleicht das größte überhaupt in unseren komplizierten Zeiten. Die Chance dafür ist umso höher, je achtsamer und mitfühlender du mit dir selbst umgehst und dazu gehören eben auch die Stunden, die dir allein gehören und in denen du tust, was dich begeistert und glücklich macht. Wir müssen uns diese Stunden nehmen, dem Alltag entreißen und ganz bewusst zelebrieren.

Für wen ist das Buch geeignet?

Menschen, die schon länger und gern kreativ tätig sind, finden vielleicht ein paar Anregungen, die ihre Ideenkiste zusätzlich füllen. Jene, für die „Kunst frei Schnauze“ Neuland ist, werden schnell entdecken, wie einfach und befriedigend es ist, spielerisch einer lustvollen Aktivität nachzuzugehen, die keinerlei negative Aspekte im Gepäck hat.

Die Fantasie ist ein großes Geschenk der Schöpfung an uns, die nichts kostet, jederzeit verfügbar ist, über keinerlei Beschränkungen verfügt und wunderbare Dinge hervorzubringen vermag. Nutze auch du sie, um deine Seele mit einer sanften Berührung zu erfreuen, Lebensfreude zu empfinden, als wandelst du auf einem schillernden Regenbogen. Gib deinem ureigenen Selbst eine Möglichkeit, sichtbar zu werden! Farben sind Magie, Kreativität ist Macht – diese schlichten wie wundervollen Wahrheiten kannst du entdecken, während du deiner Intuition das Steuer eine Zeit lang überlässt.

Lass uns deine Seele entdecken!

Ich möchte dich dazu einladen, direkt loszulegen und unbefangen zu experimentieren. Du wirst schnell spüren, wie gut dir diese Aktivität tut und dich bald auf die Zeiten freuen, in denen du dich nur um deine Kunst und damit deine eigene Seele kümmerst.

Wenn du es schaffst, diese Stunden der Muße und Selbsterkenntnis als etwas in deinem Leben zu installieren, das selbstverständlich und existenziell wichtig ist, dann werden sie zu einer Quelle von Kraft und Stärke, die dich auch in hektischen oder schwierigen Lagen stützen und schützen können. Vertrau dir selbst, vertraue der schöpferischen Kraft, die dir innewohnt. Gehe Wege, die neu sind oder schon lange vergessen. Wage etwas, das deine Seele zum Seufzen bringt. Gib dich hin – und du wirst dich nie mehr verlieren. Ich wünsche dir viel Spaß, Freude und einzigartige Erkenntnisse dabei! Und nun legen wir direkt los!

Dieses Buch ist DEIN Buch:

Dieses Buch ist dazu gedacht, durch dich und von dir vollkommen vereinnahmt und verändert zu werden. Vergiss Hemmungen, Konventionen und Zweifel! Gestalte es, wie es dir in den Sinn kommt! Bekleckse und verschmiere es, klebe und schneide, reiße und modelliere nach Herzenslust!

Drücke dem Buch deinen Stempel auf, denn auch, wenn mein Name auf dem Cover steht, soll es zu einem Werk werden, das am Ende ganz und gar dir gehört. Ich habe nur die Hülle bereitgestellt – den Inhalt darfst DU zum Leben erwecken.

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