Dienstag, 25. Januar 2022

Kreativ und emotional stärkend: Beleuchtete Sternbilder mit persönlichen Sinnsprüchen basteln

Hast du einen Spruch oder ein Motto, das dich durch das Leben begleitet und dir immer wieder Kraft, Mut und Hoffnung schenkt?

Falls du noch keinen hast, googel doch mal nach Zitaten und such dir Worte und Sätze aus, die dich direkt ansprechen. Falls du so etwas schon hast, umso besser.

Und dann leg los! Denn dieses eindrucksvolle Bild wird dafür sorgen, dass dein Lebensspruch immer ins rechte Licht gerückt wird und dir ständig ins Auge fällt. 

Du brauchst dazu kein Künstler zu sein, sondern du kannst einfach nur das meditative Tun genießen und dich danach an deinem ganz individuellen Ergebnis erfreuen.

Anleitung für eine sternenübersäte Leinwand mit deinem Lieblingszitat:

  1. Gestalte eine Leinwand mit Acrylfarben nach deinen Vorstellungen.
  2. Schreibe dein Lieblingszitat auf das Bild. Du kannst auch selbst etwas formulieren, wenn du nichts für dich Passendes findest.  Es sollte dich wirklich im Inneren berühren und dir wichtig sein. Es sollten Worte sein, die dich bestärken und deren Anblick dich fröhlich und zuversichtlich stimmt. 
  3. Stich kleine Löcher an die Stellen, wo die Sterne auftauchen sollen. 
  4. Stecke vorsichtig die Lämpchen einer kleinen Lichterkette durch die Löcher.
  5. Hänge deine Leinwand auf und - voilà - schon hast du dein ganz eigenes Sternbild gebastelt, das dir nicht nur Freude beim Machen beschert hat, sondern auch künftig beim Betrachten.
  6. Lebe nach deinem Motto oder Zitat! Ich weiß, das klingt immer so banal und einfach - und das ist es in der Tat nicht. Aber je mehr klitzekleine alltägliche Schritte du nach deinem Leitspruch ausrichtest und je öfter du in seinem Sinne handelst, umso schneller und umso tiefer geht er dir in Fleisch und Blut über.

Viel Freude beim Basteln!

Montag, 17. Januar 2022

Bist du ein glücklicher Mensch?

Nur noch diese hundertsiebzehn Selbsthilferatgeber lesen, dann wird mein Leben zu einem Always-Happy-Event! Einfach alles richtig machen, dann werde ich mich jede Sekunde wie ein fröhlicher Aal in einem Fluss leuchtender Ekstase winden! Ein einziges Patentrezept für das ultimative Glück finden und ich kann den Rest meines Lebens mit einem atomar strahlenden Grinsen durch den Alltag schweben!

Nein? NEIN! 

Natürlich bedeutet Glücklichsein NICHT, immer positiv und happy zu sein, in Harmonie und ständigen maximal schönen Momenten zu baden oder das ganze Unangenehme einfach aus dem Dasein zu streichen! Im Leben geschehen manchmal schlimme Dinge. Wir begegnen blöden oder sogar bösartigen Menschen und müssen uns mit ihnen auseinandersetzen. Wir müssen Dinge tun, auf die wir keinen Bock haben und Erfahrungen durchleiden, die uns alles andere als glücklich machen. Wir erfahren Verluste, die richtig, richtig weh tun. Wir treten auf der Stelle, zaudern und hadern und zweifeln, bewegen uns nicht oder in die falsche Richtung und kriegen vom Leben hin und wieder einen scheinbar richtig fiesen Schlag ausgeteilt, der uns zuweilen ganz und gar ausknocken kann.

Glücklich sein heißt nicht, ohne Sorgen und Probleme zu leben oder immer gut drauf zu sein. Das wäre eine ziemlich naive Vorstellung und sie würde uns auch erheblich unter Druck setzen, denn wem gelingt es schon, einen solchen Anspruch zu erfüllen?

Ein glückliches Leben zu führen heißt vielmehr (zum Beispiel) Folgendes:

  1. Du verbringst einen Großteil deiner Zeit mit Tätigkeiten, die dich erfüllen, dir Freude bereiten und dir das Gefühl geben, etwas Sinnvolles zu tun.
  2. Du umgibst dich bewusst mit Menschen, die dir ein gutes Gefühl vermitteln und mit denen ein echter Austausch auf geistiger und seelischer Basis gelingt. 
  3. Du kümmerst dich um deine Gesundheit und dein Wohlbefinden mit moderater Bewegung, Kontakt zur Natur, hochwertiger Nahrung und gutem Schlaf.
  4. Du gestaltest deinen Alltag ausbalanciert: Phasen der Beschäftigung und Phasen der Ruhe wechseln sich ab, keine der beiden Phasen dominiert dein Erleben einseitig. 
  5. Du bist in Kontakt mit deiner Gefühlswelt und lässt auf undramatische Art auch negative Gefühle zu, ohne dich von ihnen überwältigen zu lassen. Du gestattest dir, auch mal unglücklich zu sein, ohne dabei dein Glücklichsein in Frage zu stellen.
  6. Du verfügst über ein Arsenal an Problemlösestrategien und kennst deine eigenen Fähigkeiten, vertraust dir selbst und wagst dich auch mal aus deinen gewohnten Gebieten heraus.
  7. Du fühlst dich mit dir selbst wohl, akzeptierst deine Macken und gehst fürsorglich und mitfühlend mit dir um.
  8. Du lebst nach deinem eigenen Tempo, lässt dich nicht hetzen und auch nicht ausbremsen.
  9. Du verzichtest auf Vergleiche, allzu strenge Urteile und das Hamsterrad der Bestleistung, weil dich Wettbewerb um jeden Preis nicht (mehr) reizt. 
  10. Du nimmst das Kleine und Unscheinbare wahr. 
  11. Du erlebst das Leben mit einer inneren Haltung der Dankbarkeit und Neugier und lässt dich überraschen, wenn etwas Neues kommt.
  12. Du lebst Tiefe, mit allen Konsequenzen. Wer den Schmerz kennt, erlebt auch das Wunderbare und Kostbare um sich herum inniger. Ohne haltlos in deinem Kummer zu versinken nimmst du ihn als einen Teil deines Lebens wahr, der ebenso seine Berechtigung hat wie das Erfreuliche und Schöne.
  13. Du vertraust auf wiederkehrende Zyklen: Nach Regen folgt ganz bestimmt auch wieder Sonnenschein und nichts bleibt, wie es ist. Selbst die Natur entwickelt sich nach dieser Regel und auch für dich bleibt die dunkle Zeit kein ewiger Fluch.
  14. Du vertraust darauf, dass alles seinen Sinn hat, auch, wenn er sich dir vielleicht nicht gleich oder nicht vollständig oder vielleicht auch mal gar nicht erschließt. 

Bist du nach dieser Definition ein glücklicher Mensch? 

Was könntest du ändern, um ein bisschen glücklicher zu werden? Womit könntest du sofort loslegen?

Bildquelle: pixabay

Dienstag, 11. Januar 2022

Neuveröffentlichung: "Kraftquellen für den Alltag und in Krisen" von Katharina Lindner (mit 40 Karten zum Downloaden)

Inhalt:

Das Leben kann manchmal eine Herausforderung sein! Umso hilfreicher, wenn sich uns Leuchtsterne zur Orientierung bieten, die uns im Alltag und in Krisenmomenten den Weg erhellen.

Katharina Lindner hat 36 dieser Kraftquellen zusammengetragen und sie nicht nur ausführlich erklärt, sondern sie schlägt auch jeweils zehn Ideen vor, um die Kraftquellen, die jeder von uns in Form seiner Werte in sich trägt, zu aktivieren und zu nutzen.

Ergänzend zum Buch verschenkt die Autorin einen Link (im Buch zu finden), um die Kraftkarten kostenlos herunterzuladen. Die Vorlagen für die Karten wurden sorgfältig und aufwändig von Hand hergestellt.

In liebevoll zusammengestellten Übungen kannst du erfahren, auf welche Art die Karten anzuwenden sind und welche Bereicherung sie auch für dich in schwierigen Zeiten sein können.

Was sind die Kraftquellen, die dich durchs Leben tragen?

Und welche möchtest du neu entdecken?

Welche Kraftquellen werden im Buch näher betrachtet?

Liebe - Verbundenheit - Mitgefühl - Fürsorge

Akzeptanz - Achtsamkeit - Dankbarkeit - Stille

Weisheit - Intuition - Verstand - Neugier

Energie - Mut - Selbstvertrauen - Gelassenheit

Freiheit - Abenteuerlust - Wahrheit - Hingabe

Kreativität - Inspiration - Kindlichkeit - Spiritualität

Hoffnung - Emotionen - Vertrauen - Veränderung

Natur - Erinnerungen - Wissensdrang - Begeisterung

Verantwortung - Werte - Sprache / Literatur - Authentizität

PLUS: 4 Bonuskarten zum Selbstgestalten

Leseprobe:

>>> Textprobe lesen

Wo kriege ich das Buch?

Das Buch wird in den nächsten Tagen in allen Shops gelistet. Du kannst es überall im Handel oder im Internet bestellen.

Zum Beispiel hier:  

>>> Buch bestellen

Wo kriege ich das Kartenset?

Im Buch findest du einen Link zum Herunterladen der liebevoll von Hand gestalteten Kartenvorlagen.

Was kostet es?

Das Buch kostet 17,99 Euro (E-Book: 8,99 Euro) und erfreut dich dafür mit 540 spannenden Seiten.

Ich wünsche dir viel Spaß und freudvolle Erkenntnis bei der Lektüre und beim Umetzen der vielfältigen Übungsideen!

Mittwoch, 5. Januar 2022

Kauffrau, Germanistin, Soziologin, Lehrerin, Autorin: Multitalent sucht neue berufliche Herausforderung

Jene Chefin, deren Wahlkreisbüro ich fünf Jahre lang leitete, stellte mich überall als ihre "Multifunktionsmitarbeiterin" vor, ein anderer Vorgesetzter, der sowohl meine kreativen Ideen als auch meinen fokussierten Verstand schätzte, nannte mich sein "Brain". Ich selbst verstehe mich als eine Vielbegabte mit unterschiedlichen Interessensgebieten, die gern tief in die Themen einsteigt und dem eigenen Tun alles an Wissen, Können und Leidenschaft zur Verfügung stellt, was sich in ihr finden lässt.

Und nun bin ich auf der Suche nach einer neuen beruflichen Tätigkeit!

Ich arbeitete seit sechs Jahren als Lehrerin (Deutsch, Deutsch als Fremdsprache, Politik, Werte und Normen, Kunst, Theater, Glück, u.a.) für das Land Niedersachsen, zunächst an einer Oberschule, zuletzt an einer Grundschule. Die Jugendlichen und Kinder, mit denen ich arbeiten durfte, schätzten an mir nicht nur meine motivierende Art, Wissen zu vermitteln, sondern vor allem mein einfühlsam offenes Ohr und die Sicherheit, mit der sie bei mir immer wissen, woran sie sind. 

Mein Lebenslauf ist ebenso bunt, wie ich selbst es bin, doch gibt es einen roten Faden: Bei mir dreht und drehte sich schon immer alles um Texte und Menschen, am liebsten in Kombination! 

Ich war schon in Büros tätig, in der Politik und im Marketing. Ich bin eine Autorin, die Romane, Thriller und Ratgeber ohne den Rückhalt eines Verlags allein auf den Markt bringt. Ich habe bereits als Verlagsautorin, Journalistin, Beraterin und natürlich Lehrerin gearbeitet - wobei das Lehrerdasein heutzutage die Sozialarbeit einschließt und teilweise sogar therapeutische Fähigkeiten verlangt.

Was ich anfasse, das bringe ich zuende - im besten Fall mit einem hervorragenden Ergebnis!

Suchen Sie möglicherweise genau so jemanden für Ihre Firma oder Ihre Institution? Dann würde ich mich freuen, wenn Sie sich bei mir melden!

Telefon: 0441 / 18001573 

E-Mail: info@lindner-katharina.de

Die Bereiche, für die ich mich interessiere, sind:

  • Büroassistenz

  • Marketing und Werbung

  • die Arbeit an und mit Texten aller Art (Erstellung, Lektorat)

  • Soziale Arbeit

  • Beratung

  • Bildung (alle Altersklassen, auch gern MigrantInnen)

Mögliche Einsatzgebiete sind Oldenburg, Rastede, Bad Zwischenahn, Westerstede, Brake, Elsfleth - und im Home-Office gern bundesweit.

Lernen Sie mich im Video besser kennen!

 

Mein Portfolio-Video lässt sich am besten im Großformat anschauen: Portfolio Katharina Lindner

Montag, 27. Dezember 2021

Rezension: "Das Haus am Deich - Unruhige Wasser" von Regine Kölpin

Inhalt:

In ihrem Roman „Das Haus am Deich – Unruhige Wasser“ setzt SPIEGEL-Bestsellerautorin Regine Kölpin die dramatische Geschichte der Freundinnen Frida und Erna fort. Deren Träume von einer neuen Heimat, Liebe und einem erfüllten Leben machen diesen zweiten Band der dreiteiligen in Norddeutschland angesiedelten Saga zu einer fesselnden und atmosphärischen Lektüre.

1951: Das Wirtschaftswunder bringt für Frida, die mittlerweile mit einem Unternehmer verheiratet ist, zwar Wohlstand – doch Glück sieht anders aus. Nicht nur kriselt es in ihrer Ehe von Anfang an, sie ist auch ein goldener Käfig für Frida, die sich nach Unabhängigkeit sehnt. Ihre Freundin Erna muss ebenfalls schmerzhaft erfahren, dass die Zeit Frauen kaum Freiheiten erlaubt. Glück erleben die Freundinnen nur mit ihren Kindern, vor allem den Töchtern Meike und Sanne, und im Haus am Deich mit seinem üppigen Garten, ihrem selbst geschaffenen kleinen Paradies, in dem Wunder möglich scheinen.  

Vor der atmosphärischen Kulisse Norddeutschlands entfaltet sich in „Das Haus am Deich“ das Schicksal zweier Frauen und ihrer Familien: wahrhaftig, atmosphärisch und bewegend!

Band 1: Das Haus am Deich – Fremde Ufer
Band 2: Das Haus am Deich – Unruhige Wasser
Band 3: Das Haus am Deich – Sicherer Hafen

Mein Eindruck:

Regine Kölpin legt mit ihren Trilogien wirklich ein beneidenswertes Tempo vor - kaum ist der erste Band der Deichhaus-Saga gelesen, trudelt auch schon der zweite ein! Dieses Mal begleiten wir die Freundinnen Frida und Erna und ihre Familien durch die Nachkriegszeit von 1951 bis 1957. Prägende Jahre für die beiden jungen Frauen, die es im Leben nicht immer ganz leicht haben.

Liebe ist wieder der Aufhänger und das Zentrum, um das alles kreist, doch zur Freude der vielseitig interessierten Leser kommen auch andere Themen zum Tragen, die mich wirklich packen konnten: Politische und gesellschaftliche Fragen spielen eine Rolle, gerade vor dem Hintergrund des vergangenen Kriegs und unter dem Blickwinkel der Rechte von Frauen. Feministische Anklänge, Fragen zur Gleichberechtigung, die damalige Lage in Kinderheimen sowie die psychischen Nachwirkungen der Kriegs- und Gefangenen-Erfahrung von Soldaten werden in die Geschichte einbezogen, sodass man sich vom Fühlen, Denken und Handeln aller Beteiligten ein genaues Bild machen kann. "Nur Liebe" am idyllischen Wattenmeer wäre mir beispielsweise zu wenig, aber aufgeladen mit den historischen, bis ins Detail sorgfältig recherchierten Fakten wird das Buch vielseitig, spannend und unterhaltsam. Das gilt aus meiner Sicht ganz besonders für die Figuren der Erna mit ihrem grausamen Vater, der Mutter Stine, die Täterin und Opfer zugleich ist und des Herolds, der ganz viel Emotion transportiert und dabei die Gräuel des Krieges und der Zeit danach ins Bewusstsein zwingt. 

Auch eine gewisse Dramatik bleibt der Geschichte zueigen, weil immer wieder menschengemachte oder vom Schicksal entschiedene Ereignisse die Figuren aus ihren gewohnten oder erhofften Lebensbahnen kicken. Letztlich sind es die typischen Themen, die Menschen immer wieder Generation um Generation beschäftigen: Liebe, Freundschaft, Tod und Verlust, die eigenen Lebensträume und deren Verwirklichung, die Hindernisse, sie sich uns dabei in den Weg stellen. Regine Kölpin nimmt sie für ihre Frauenfiguren in den Fokus und lässt uns auf einfühlsame Art daran teilhaben.

Frida und Erna können als Identifikationsfiguren dienen, weil sie starke und loyale Charaktere sind, die ihr Leben nach bestimmten Werten ausrichten, und trotzdem Fehler begehen. Gleichzeitig zeigen sie auch deutlich auf, was sich inzwischen zum Glück alles geändert hat und welche Probleme wir Frauen von heute nicht mehr zu lösen haben. (Dafür haben wir andere Probleme, die damals keine Rolle gespielt haben dürften, aber das ist eine soziologische Diskussion, keine literarische.) Nichtsdestoweniger fand ich die Geschichte auch unter DIESEN Aspekten aufschlussreich, vielleicht war das für mich sogar der größte Reiz dabei!

Fazit:

Das Buch liest sich in einem Rutsch weg! Es ist unterhaltsam und informativ, eine Freude für den Norddeutschen, der etliche Schauplätze kennt, aber auch für jeden anderen, der die raue Nordsee ins Herz geschlossen hat oder für sich entdecken möchte. Eine (indirekte) gesellschaftliche und politische Diskussion über Fragen zu Feminismus, Vertreibungs- und Kriegstraumata sowie Schuld und Verantwortung vor dem Hintergrund der Lebens- und Familiengeschichten erweitert die Lektüre um zusätzliche Schwerpunkte.

Das Buch wurde mir von der Autorin zur Verfügung gestellt, wofür ich herzlich danke. Meine Meinung bleibt davon unbeeinflusst.

Quelle: Cover und Handlung

Donnerstag, 23. Dezember 2021

Besinnliche Festtage für euch und einen guten Start in das neue Jahr!

Für viele von uns war das kein ganz einfaches Jahr. Umso wichtiger finde ich die Erinnerung an all das Gute und Hilfreiche, das uns trotz aller widrigen Umstände vom Schicksal und von Mitmenschen immer wieder an die Hand gegeben wird, um auch im heftigsten Sturm nicht vom Boot zu kippen und die Ruder des eigenen Lebens fest zwischen den Händen zu behalten. Das Fahrwasser, das Wetter und die Beschaffenheit unseres Schiffes mag uns nicht immer gefallen, aber den Weg bestimmen wir trotzdem immer noch selbst! Wir sind es, die entscheiden, ob wir den Fokus auf das Negative, Entzweiende, Komplizierte, Konfliktbehaftete und nicht Funktionierende legen, oder ob wir unseren Blick in die Richtung unserer Kraftquellen wenden und in unserem Bewusstsein den Sinn in allen Dingen bewahren.

Ich wünsche euch, meinen lieben Leserinnen und Lesern, erholsame und erfüllte Festtage im Kreise eurer Liebsten. Sagt und zeigt euren Seelenmenschen, dass ihr sie liebt - das kann man nie zu oft tun! Keine falsche Bescheidenheit, keine Scham, kein "Das-weiß-die-Person-doch" - JETZT ist der passende Zeitpunkt, um Bindungen zu nähren und ihnen auch nach außen hin den Stellenwert zuzuweisen, den sie tatsächlich besitzen. Dazu zu stehen, dafür einzustehen. Auszudrücken, was sonst nur gedacht oder gefühlt wird. Sich mitzuteilen, auf dass diese Botschaft nicht nur den "Beschenkten", sondern auch uns selbst beglückt.

Ich wünsche euch auch ein gutes neues Jahr. Mögt ihr von Liebe getragen, mit Gesundheit gesegnet und von einer inneren Leichtigkeit erfüllt sein, die euch beschwingt durch eure Tage springen lässt und all dem Schweren, das uns gerade umgeben mag, seine Macht nimmt.

Lasst das Licht eurer Seelen strahlen.

Herzlichst,

Katharina 

Bildquelle: Pixabay